Neue Bereitschaftspraxen der KV Sachsen ab 1. April 2021

Mittweida

Bereitschaftspraxis am Krankenhaus Mittweida
Hainichener Straße 4-6, 09648 Mittweida

allgemeinmedizinischer Behandlungsbereich:
Mittwoch und Freitag: 14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Wochenende, Feiertage, Brückentage: 09:00 Uhr - 19:00 Uhr

kinderärztlicher Behandlungsbereich:
Wochenende, Feiertage, Brückentage: 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Borna

Bereitschaftspraxis am Krankenhaus Borna
Rudolf-Virchow-Straße 2, 04552 Boma

allgemeinmedizinischer Behandlungsbereich:
Mittwoch und Freitag: 15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Wochenende, Feiertage, Brückentage: 09:00 Uhr - 19:00 Uhr

Grimma

Bereitschaftspraxis am Krankenhaus Grimma
Kleiststraße 5, 04668 Grimma

allgemeinmedizinischer Behandlungsbereich:
Wochenende, Feiertage, Brückentage: 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Wurzen

Bereitschaftspraxis am Krankenhaus Würzen
Kutusowstraße 70, 04808 Würzen

allgemeinmedizmischer Behandlungsbereich:
Mittwoch und Freitag: 14:00 Uhr -19:00 Uhr
Wochenende, Feiertage, Bmckentage: 09:00 Uhr - 19:00 Uhr

kinderärztlicher Behandlungsbereich:
Wochenende, Feiertage, Brückentage: 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Öffnungszeiten am Osterwochenende

Die Bereitschaftspraxen sind an den Osterfeiertagen planmäßig geöffnet. Beachten Sie hierzu bitte die jeweils veröffentlichten Öffnungszeiten der Praxen an den Wochenenden und Feiertagen. Hinweise zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten der Bereitschaftsdienstpraxen erhalten Bürgerinnen und Bürger ebenfalls über die genannte Intemetseite der KV Sachsen sowie unter der Rufnummer 116117.

Dr. med. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der KV Sachsen und niedergelassener Arzt: „Mit der Eröffnung der neuen Standorte wurden von der KV Sachsen nunmehr insgesamt 34 Bereitschaftspraxen flächendeckend im Freistaat Sachsen eingerichtet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die bereits bestehenden Strukturen bei der ambulanten medizinischen Versorgung von der Bevölkerung gut angenommen werden. Von den etablierten Bereitschaftspraxen wissen wir, dass unsere diensthabenden Arzte und die Klinikärzte kollegial zusammenarbeiten und so sicherstellen können, dass Patienten auf Basis einer Ersteinschätzung eine indikationsgerechte Versorgung zukommt. Diese Tatsache und auch die gemeinsame Nutzung ambulanter und stationärer Strukturen führt langfristig zu einer Entlastung der Notaufnahmen."

Veröffentlicht am 01.04.2021

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