Liegenschaften

Aufgabe von Punkten des amt lichen Raumbezugsfestpunktfeldes des Freistaates Sachsen

Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) bearbeitet auf der Grundlage des Gesetzes über das amtliche Vermessungswesen und das Liegenschaftskataster im Freistaat Sachsen (Sächsisches Vermessungs- und Katastergesetz – SächsVermKatG) vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 148), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Mai 2019 (SächsGVBl. S. 431), das amtliche Raumbezugsfestpunktfeld (ehemals Trigonometrisches Festpunktfeld).

In diesem Zusammenhang sind auf dem Gebiet der Stadt Rötha Raumbezugsfestpunkte (RBP, ehemals Trigonometrische Punkte) überprüft worden.

Dabei haben Mitarbeiter des GeoSN von folgenden Liegenschaften Punkte dauerhaft entfernt:

– vom Flurstück 107 der Gemarkung Kömmlitz,

– vom Flurstück 152a der Gemarkung Kömmlitz,

– vom Flurstück 100/10 der Gemarkung Mölbis,

– vom Flurstück 807 der Gemarkung Oelzschau,

– vom Flurstück 664 der Gemarkung Oelzschau

Die Pflichten, die für die Eigentümer der Flurstücke und für Nutzungsberechtigte mit der Duldung der Festpunkte verbunden waren, sind damit entfallen.

Dresden, den 19. Januar 2021

 

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Vermessungsamt - Ländliche Neuordnung Rötha

Städte/Gemeinde:           Böhlen, Markkleeberg, Rötha und Großpösna

Aktenzeichen:                10163-846.169-290101

 I. Vorzeitige Ausführungsanordnung

Im Verfahren der Ländlichen Neuordnung Rötha wird hiermit gemäß § 63 Flurbereinigungsge­setz (FlurbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546) in der derzeit gültigen Fassung, die vorzeitige Ausführungsanordnung des Flurbereinigungsplans für das Verfahrensgebiet Rötha-West angeordnet.

Die rechtlichen Wirkungen des Flurbereinigungsplans treten mit Ablauf des März 2020 in Kraft.

Zu diesem Zeitpunkt tritt der im Flurbereinigungsplan vorgesehene neue Rechtszustand an die Stelle des bisherigen. Die Teilnehmer werden zu diesem Zeitpunkt Eigentümer der ihnen durch den Flurbereinigungsplan zugewiesenen neuen Grundstücke. Soweit örtlich gebundene öffentliche Lasten auf den alten Grundstücken ruhen, gehen diese auf die in deren örtlicher Lage ausgewiesenen neuen Grundstücke über (§ 68 Abs. 1 FlurbG). Rechtswirksame Verfü­gungen können von diesem Zeitpunkt an nur noch über die neuen Grundstücke getroffen wer­den. vollständigrt Text

 

 

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